Die Naturheilkunde hat sich traditionell schon immer damit befasst, dass die Selbstheilungskräfte eines Menschen angeregt und gefördert
werden.
Dabei nutzt die Naturheilkunde die Möglichkeiten, welche die Natur zur Verfügung stellt, wie Pflanzen und Heilkräuter sowie die Elemente
Wind, Erde, Feuer, Licht und Wasser.
Die Naturheilkunde betrachtet jeden Organismus ganzheitlich
Die Naturheilkunde erkennt Erkrankungen als Ungleichgewicht im Körper an.
Um den Körper wieder in Harmonie zu versetzen werden natürliche Mittel verwendet, die die Körperfunktionen wieder optimal agieren lassen.
Eine ganzheitliche Betrachtung ist dabei wichtig.
Naturheilkunde existiert länger als die Schulmedizin
Erst ab dem 19. Jahrhundert entstand ein Bruch zwischen Naturheilkunde und Medizin. Bis dahin gingen sie Hand in Hand und ergänzten sich. Heute
ist der Trend zur Naturheilkunde deutlich und auch Medizin aus anderen Kulturkreisen wie die Chinesische Medizin deuten auf eine
grundlegende Natürlichkeit in der Medizin hin.
In die Naturheilkunde fließen alle erfahrungsheilkundlichen Erkenntnisse und Beobachtungen, sowie Anwendungen aller Kulturen und Völker
seit Beginn der Geschichte der Menschheit ein.
Naturheilkunde richtet sich auf die Ursachen einer Erkrankung. Sie möchte die Störungen im Organismus korrigieren, die die Symptome auslösen und stellt somit eine Hilfe zur Selbsthilfe dar. Hippokrates erkannte in jedem Menschen einen „inneren Arzt“, der wirksam werden kann.
Die Naturheilkunde greift mit Behutsamkeit ein und unterstützt den Organismus.
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